Ersteinschätzung: Dragon Quest VIII

Genre
Rollenspiele
USK
ab 6 Jahre (?)
Pädagogisch
ab 10 Jahre
Vertrieb
Nintendo
Erscheinungsjahr
2017.01
Systeme
Playstation 2, Nintendo 3DS
System im Test
Nintendo 3DS
Homepage des Spiels
Kurzbewertung
Japanisches Rollenspiel mit komplexem Kampfsystem
Zusatzinformationen ausklappen
Interessant für
Rollenspielfans
Sprache
Vertonung auf Englisch, Text auf Deutsch
Grafik
die Figuren sind vom gleichen Zeichner, der auch den Dragon Ball Anime und Manga gezeichnet hat
Sound
eigens für dieses Spiel komponiert

Steuerung
einfach
komplex
Anforderungen
einfach
schwer
Zeitaufwand
gering
hoch
Spielwelt
linear
offen

Indentifikationsfiguren
Buntgemischte Heldengruppe mit unterschiedlichen Charakteren
Mehrspielermodus
nicht vorhanden
Spielforderungen
Strategisches Vorgehen, Taktik, gute Lesekompetenzen
Zusatzkosten
nicht vorhanden
Problematische Aspekte
nicht vorhanden
Redaktion, Gruppenleiterin
Karolina Albrich
Spieleratgeber-NRW, Ü12 Lise-Meitner-Gesamtschule
Screenshot 2Screenshot 3

Spielbeschreibung:
Die Dragon Quest Reihe erfreut sich besonders in Japan großer Beliebtheit. Auch auf dem deutschen Spielemarkt haben sich die Titel mittlerweile bei Fans von Rollenspielen etabliert. Dragon Quest VIII: Die Reise des verwunschenen Königs erschien 2006 erstmals für die Playstation 2. Das Remake für den Nintendo 3DS wurde digital überarbeitet und macht daher einen ganz neuen Eindruck.
Im Spiel geht es um König Trode und Prinzessin Medea, die vom bösen Magier Dholmagus mit Hilfe eines Zepters in einen kleines, grünes Monster und ein Pferd verzaubert wurden. Zusammen mit einem namenlosen Helden, welcher früher in der Garde des Königs gedient hatte, reisen die Helden durch das Land, um Dholmagus ausfindig zu machen. Auf Ihrer Reise freunden sie sich mit Jessica, Yangus und Angelo an, die dem Team beitreten und gemeinsam gegen Dholmagus vorgehen wollen.

Pädagogische Beurteilung:
Das Kampfsystem von Dragon Quest VIII ähnelt denen der Vorgänger. Es handet sich um ein rundenbasiertes Kampfsystem, bei dem zu Beginn jeder Runde Aktionen ausgewählt werden müssen. Die Spielenden müssen also genau planen, welche Aktionen sie durchführen wollen. Es kommt nicht auf Reflexe oder Hand-Augen-Koordination an, sondern auf die Fähigkeit des Spielers oder der Spielerin taktisch vorzugehen sowie die Schwächen der Gegner ausfindig und sich diese zu Nutze zu machen, um siegreich aus dem Kampf hervorzugehen.

Fazit:
Neben den taktischen Komponenten sind auch gute Lesekompetenzen erforderlich. Das Rollenspiel mit der komplexen Geschichte ist für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren interessant, die sich für japanische Rollenspiele interessieren.

Bei diesem Test handelt es sich um eine Ersteinschätzung. Der Titel wurde aktuell noch nicht von einer Spieletestergruppe getestet.