Moral und Ethik

Dieses Dossier umfasst die folgenden Artikel:

Geschlecht, Sozialisation und Technik

Gender, als sozial konstruiertes Geschlecht, ist unvermeidbar mit digitalen Spielen verknüpft. Nicht nur ihre Inhalte bilden Männlichkeit und Weiblichkeit ab, sondern auch die Nutzung digitaler Spiele.

Darstellung von Männern und Frauen in digitalen Spielen

Handlungsstrukturen und Charaktere in digitalen Spielen folgen überwiegend stereotypen Geschlechterrollen. Besonders auffällig ist die sexualisierte Objektivierung weiblicher Spielcharaktere.

Von der Genese eines Newsgames bei ARTE

Das Spiel bzw. Projekt "Refugees" von ARTE erlaubt es, Flüchtlingslager in der Rolle eines Reportes zu besuchen. Ein Gastbeitrag von Uwe Lothar Müller, erschienen auf dem Blog "quergewebt" des Grimme Online Award.

Sensibilisierung für das Thema Migration

Moralisches und ethisches Handeln ist von gesellschaftlichen und im Individuum verankerten Normen nicht zu trennen. Vermehrt treten moralische Entscheidungen auch in digitalen Spielen auf, um aktuelle Problematiken zu thematisieren. 

Der Charme des Bösen in Games

Warum sind Tabubrüche, Antagonisten oder allgemein böse Charaktere und Elemente so reizvoll in digitalen Spielen? Woher kommt die Faszination und welche Gefahren birgt es, sich mit bösen Figuren zu identifizieren? Und woher kommt der Reiz, Machtfantasien virtuell auszuleben?

Newsgames: Wenn Spiele ernst sind

Digitale Spiele werden in erster Linie gespielt, weil sie Spaß machen. Doch gibt es immer mehr Games, die zwar unterhalten, aber keinen Spaß machen. Newsgames konfrontieren die Spieler mit ernsten und kritischen Themen und moralischen Entscheidungen.

Starke digitale Heldinnen

Bei den Diskussionen rund um das Thema Geschlechterrollen in Videospielen, wird den positiv dargestellten Videospielheldinnen oftmals zu wenig Beachtung geschenkt. Denn natürlich gibt und gab es auch schon früher Spiele mit Protagonistinnen, die in ein starkes und unabhängiges Frauenbild verkörpern.

Weibliche Geschlechterrollen in Games

Im letzten Jahr wurde die Frage nach den Geschlechterrollen in Computer- bzw. Konsolenspielen heiß diskutiert. Vorangetrieben wurde die Diskussion besonders durch die Videos der feministischen Medienkritikerin und Videobloggerin Anita Sarkeesian.

Geschlechterrollen in Computerspielen

PAIDA-Sonderausgabe

PAIDIA, die Zeitschrift für Computerspielforschung der LMU München — nicht zu verwechseln mit der Künstlergruppe Paidia Institute — hat eine Sonderausgabe zum Thema »Gender in Games and Gaming« veröffentlicht.

Homosexualität in Games

Homosexualität in Buch, Film oder Fernsehen sind längst in der Gesellschaft angekommen. Doch gerade in Computerspielen findet diese Thematik eher selten Verwendung. Doch warum findet man so selten gleichgeschlechtliche Liebesbeziehungenoder homosexuelle Helden in Computerspielen?

Rechtsextremismus in Onlinegames

Burgen bauen und zerstören, Zusammenschlüsse schmieden und Königreiche aufbauen - im Multiplayer-Strategiespiel "Goodgame Empire" wird man nur gemeinsam stark. Aber  Rassismus und Rechtsextremismus machen auch vor Online-Games nicht halt.

Moralische Entscheidungen in Computerspielen

Moralische Entscheidungsfragen in Computerspielen rücken immer mehr in den Spielmittelpunkt und fordern die Empathiefähigkeit der Rezipienten.

Moral & Ethik in Computerspielen (1)

Ethische und moralische Aspekte in Computerspielen werden oft in der Medienlandschaft diskutiert. Dieser Einführungstext richtet sich besonders Eltern und Pädagogen, die oft Schwierigkeiten haben, sich in diesem dichten Dschungel zurechtzufinden.

Moral & Ethik in Computerspielen (2)

Ethische und moralische Aspekte in Computerspielen werden oft in der Medienlandschaft diskutiert. Der zweite Teil dringt tiefer in die Materie und beleuchtet, dass diese facettenreicher ist, als landläufig angenommen.

Moralische Entscheidungen in Games

Es gibt kaum einen Bereich des menschlichen Lebens, der von Spielen nicht abgedeckt wird. Besonders die Gut-Böse-Problematik wird seit einigen Jahren in vielen Games genutzt, um dem Medium mehr Würze und Varianz zu verleihen, als immerzu strahlende Helden zu präsentieren. 

Stereotype Rollenmuster in Games

Der Begriff „Stereotype" beschreibt die Ordnung immer wiederkehrender Muster oder Verhaltensweisen. Aufgrund dieser Verhaltensweisen bilden Menschen Kategorien, um sich gegenüber anderen Menschen, Volksgruppen, Kulturen etc. abzugrenzen.

Militarismus in digitalen Spielen

Der kritische Diskurs über digitale Spiele beschäftigt sich überwiegend mit den Themen Gewalt und exzessives Spielen. Dabei gibt es bei genauerer Betrachtung weitere relevante Aspekte. Die Bereiche Krieg und Militarismus sind selbstverständlich nicht von der Gewaltdebatte isoliert zu betrachten.

Gewalt in digitalen Spielen

Wieso spielen so viele Menschen eine Gangster-Karriere nach, nehmen am Krieg gegen russische Ultranationalisten teil, kämpfen gegen gefährliche Drachen oder wehren sich gegen herannahende Zombies?

Moralisch bedenkliche Inhalte in Games

Manche digitalen Spiele beinhalten durchaus moralisch fragwürdige Inhalte. Der Rollenspieler möchte seine Spielfigur verbessern und muss daher früher oder später Gegner besiegen. Zentrale Spielforderung vieler Echtzeit-Strategiespiele ist es Krieg, ob in der Klassik oder Moderne, zu führen.