Medienwirkung

Dieser Bereich möchte Ihnen einen Überblick über die Themen Medienwirkung und exzessives Spielen verschaffen. Viele Fragen benötigen aber auch Ihr eigenes Urteilsvermögen, denn nur Eltern können die Situation ihres eigenen Kindes am besten beurteilen. Wenn Ihnen dieser Ratgeber nicht hilft, empfehlen wir Ihnen, sich an eine Erziehungsberatungsstelle, einen Psychologen, einen Psychotherapeuten, einen Suchtberater oder kompetenten Arzt zu wenden.

Definition

Eine allgemeingültige Definition des Exzessiven Spielens existiert noch nicht, da es sich hierbei nicht um ein anerkanntes Krankheitsbild handelt. Dies macht das Problem für Jugendliche und deren Erziehungsverantwortliche allerdings nicht kleiner.

Zielgruppe

Während des Heranwachsens können digitale Spiele ein wichtiger Rückzugsort sein. Problematisch wird es dann, wenn  eine befriedigende emotionale Rückmeldung nur noch im Spiel gesucht und gefunden wird. Daraus können schwerwiegende Probleme gefolgert werden.

Kriterien exzessiven Spielens

Um das Spielverhalten Ihres Kindes einzuschätzen, gibt es einige Kriterien, die als Hilfe hinzugezogen werden können, sodass ein mögliches Exzessives Spielen früh genug erkannt werden kann.

Tipps für Eltern

Folgende Tipps sollen Ihnen helfen Exzessive Mediennutzung frühzeitig zu erkennen und zu benennen, um mögliche Probleme vorzubeugen. Sie erhaltenebenfalls Anhaltspunkte für Auseinandersetzungen mit Ihren Kindern.

Wirkungsforschung

Forschungen zum Thema Computerspielsucht oder exzessivem Spielen gibt es seit den achtziger Jahren. Es fehlen aber eindeutige Kriterien als Grundlage, da das Krankheitsbild des exzessiven Spielens noch nicht eindeutig definiert ist.

Häufige Fragen / FAQ

Hier werden häufig gestellte Fragen zum Exzessiven Spielen beantwortet. Falls sie eine spezielle Frage haben, die hier nicht auftaucht, nehmen sie Kontakt mit uns auf. Wir helfen gerne.