Call of Duty: Black Ops

Genre
Shooter
USK
keine Jugendfreigabe (?)
Pädagogisch
ab 18 Jahre
Vertrieb
Activision
Erscheinungsjahr
2010.11
Systeme
PC, Playstation 3, Xbox 360, Wii, Nintendo DS
System im Test
Playstation 3
Homepage des Spiels
Kurzbewertung
Rasant inszenierter Ego-Shooter im Hintergrund des Kalten Krieges
Autor
Kadir Yilanci
Einzeltest
Screenshot 2Screenshot 3Screenshot 4

Spielbeschreibung:
Dass Kriegsspiele auch die Meinung von Spielern polarisieren können zeigt der neueste Ableger "Black Ops" der Call of Duty Reihe. Während eine große Gruppe im Online-Forum von 4players (Forenbeitrag auf 4players - Stand: 17. 11. 2010) eher die Wertung und die Grafik des Spiels diskutiert, zeigt ein anderer Diskussionsstrang, dass die Spielegemeinde das Thema Krieg im Videospiel auch inhaltlich hinterfragt. Ausgelöst wurde die lebhafte Debatte durch den Artikel "Call of Iran" (Kommentar auf 4players - Stand: 17. 11. 2010) des Chefredakteurs Jörg Luibl. In einem Gedankenspiel konstruiert er aufgrund der aktuellen politischen Situation ein überspitzes Kriegsspiel-Szenario mit dem Iran, kritisiert damit aber die inhaltliche Leere von Kriegs-Shootern, die ihren großen Reiz nur noch aufgrund von Tabubrüchen entfalten. In "Modern Warfare 2" wurden Zivilisten niedergemetzelt, das letzte "Medal of Honor" erregte vor allem Aufmerksamkeit weil der aktuell stattfindende Krieg in Afghanistan thematisiert wurde. Diese Spiele verkaufen den Krieg in erster Linie als spannendes, aber reflexionsloses Action-Abenteuer und blenden meistens die Hintergründe und die realen Folgen für eine Gesellschaft völlig aus. Luibl fordert, dass Kriegsspiele für ein kritisches Erwachsenenpublikum sich auch mit den unangenehmen Seiten des Krieges auseinander setzen sollten, so wie es die Kriegsfilme "Apokalypse Now" (1979) oder vor kurzem der erschreckend gute Film "The Hurt Locker" (2009) gemacht haben. Nur so kann das Medium Bildschirmspiel eine kulturelle Relevanz entwickeln. Diese Relevanz findet sich natürlich noch nicht in dem neuesten Ableger Black Ops, zu deutsch verdeckte Operationen, wieder. Zumindest wird dem Publikum aber eine für die Serie interessante und spannende Geschichte geboten, die während des Kalten Krieges in den 1960er Jahren angesiedelt ist.

Ein Mann erwacht an einem Stuhl gefesselt in eine Art Computerraum auf und wird von einer elektronisch verstellten Stimme nach der Bedeutung einer Zahlenkombination befragt. Da er sich widersetzt, wird Alex Mason mit Stromschlägen gequält. Die Stimme befragt Mason nach einem Einsatz auf Cuba, die er vor Jahren durchgeführt hat, mit dem Ziel Fidel Castro zu ermorden. In Rückblenden wird dieser Einsatz (und natürlich viele andere), der als Invasion in der Schweinebucht in die Geschichtsbücher seinen Weg fand, erzählt. Das Attentat gelingt scheinbar, allerdings wird Mason gefangen genommen und von Castro (ein Doppelgänger wurde getötet) einigen zwielichtigen Russen übergeben und in das Arbeitslager Vorkuta verfrachtet. Nach zwei Jahren gelingt Mason bei einem Massenausbruch die spektakuläre Flucht und wird anschließend von Präsident Kennedy mit einer besonderen Mission beauftragt.

Pädagogische Beurteilung:

Action-Spiel trifft Action-Film
"Black Ops" ist wie seine Vorgänger alles andere als eine Kriegssimulation, wenn auch noch zu kritisierende und diskussionswürdige Inhalte wie Gewalt und Krieg als Abenteuer Teile des Spiels sind. Es ist in erster Linie ein maßlos übertriebener Action-Knaller aus der Ich-Perspektive, der so als Film von Michael Bay (The Rock, Pearl Harbor) stammen könnte. Alleine die Flucht aus dem russischen Arbeitslager Vorkuta ist mit Schießereien, Explosionen und einer rasanten Motorrad-Verfolgungsjagd, die an den Film "Terminator 2" (1991) erinnert, spektakulär filmreif inszeniert. An diesem und anderen Beispielen erkennt man unschwer, dass die Entwickler viele Action- und Kriegsfilme, wie den stilprägenden John Woo Thriller "The Killer" (1989), sowie "Apokalypse Now" (1979), "Hamburger Hill" (1987) um nur einige zu nennen, als Vorbild genommen haben. Bei beiden letztgenannten Filmen handelt es sich zwar um Anti-Kriegsfilme, aber kritische Töne sind in dem Spiel kaum vorhanden. Aber dazu später mehr.

Das Entwicklungsstudio Treyarch hat sogar namhafte Schauspieler wie Gary Oldman, Ed Harris, Sam Worthington und den Sänger Ice-Cube als Sprecher verpflichtet. Leider kommen Käufer der deutschen Version nicht in den Genuss, das Spiel in der Original-Sprache zu spielen. Auf dem Medium ist nur die mittelmäßige deutsche Synchronfassung vorhanden, obwohl es technisch völlig unproblematisch ist, auch die englischen Sprachdateien mitzuliefern. Seit langem hat sich bei einigen Firmen die Unsitte durchgesetzt nur jeweils die Landessprache auf die Disk zu pressen. Vermutlich wird so versucht, den günstigeren Import der Spiele aus den USA oder Grossbritannien zu unterbinden, zumindest für die Spieler, die auf Deutsch spielen möchten. Bei Spielen oder Filmen (trotz gelungener Synchronisation) tragen jedoch erst Originalstimmen für eine gute Atmosphäre bei, ganz gleich bei welcher Sprache.

Die Gewalt des Krieges
Obwohl schon einige (unnötige) Gewaltspitzen aus der deutschen Version des Spiels entfernt worden sind, ist das Spiel für Kinder und Jugendliche denkbar ungeeignet und ist als reine Erwachsenenunterhaltung vorgesehen. Aber nicht nur das Setting des Krieges und die selten reflexionslos angewandte virtuelle Gewalt könnte problematisch sein. Da Spiel ist extrem rasant inszeniert, der Spieler wird (fast) durchweg nach vorne gepeitscht und ist somit permanent unter Daueranspannung. Wilde Schießereien zu Fuß wechseln sich mit Hubschrauber und Motorboot-Missionen ab. In einigen Situationen ist es sogar unmöglich, sich zu verstecken, da Gegner vorrücken oder mit Handgranaten den Spieler aus der Deckung holen. Diese Anspannung ist von vielen Spielern erwünscht und übt natürlich einen großen Reiz aus. Schließlich wollen die meisten auch im Kino von einem Action-Film spannend unterhalten werden. Doch diese Anspannung muss der Spieler jedoch verkraften können und das erfordert eine erwachsene Aufnahmefähigkeit und setzt eine ausgeprägte Medienerfahrung voraus.

Den Entwicklern ist es allerdings gelungen, an vielen Stellen die (An-)Spannung herauszunehmen und somit verhindert, dass das Spiel völlig zur Ballerorgie wird. Öfters wechselt das Spiel mittendrin zurück ins Verhörzimmer, oder es gibt längere Rückblenden, die die spannende Geschichte aufbauen. Der Spieler wird zudem mit Missionen beauftragt, die es erfordern ruhig und mit bedacht vorzugehen. Diese Schleichmissionen hätten die Entwickler länger gestalten können, um den Titel weiter zu entschleunigen und dadurch mehr Suspense, als Action mitzugeben.

Gemeinsam in den Krieg ziehen
Die Einzelspielerkampagne von "Black Ops" ist relativ schnell durchgespielt, je nach dem welche Vorerfahrung der Spieler besitzt und welcher Schwierigkeitsgrad ausgewählt wurde. Aufgrund der für das Genre der Kriegs-Shooter ungewöhnlich spannenden Geschichte lohnt es sich, den Titel ein zweites mal zu spielen.

Falls nicht, können Spieler den umfangreichen Multiplayer des Titels spielen, die von vielen als der wesentliche Kaufgrund beschrieben werden. Leider wurde vom Entwickler Treyarch die Möglichkeit entfernt, die Kampagne on- oder offline gemeinsam zu spielen, wie im 5. Teil "World at War" (zum Test). Ebenso fehlen die sehr gelungenen SpecOps (Special Operation) Missionen des letzten Teil "Modern Warfare 2" (zum Test), die zu Zweit an der Konsole gespielt werden konnten.

Trotz der Einschränkungen, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, gemeinsam an der heimischen Konsole oder über das Internet, in den Krieg zu ziehen. Dabei haben die Entwickler auch daran gedacht, offline und online Modi zu verbinden. Bei den bekannten Multiplayer Arten Deathmatch (Jeder gegen Jeden), den Team Varianten Capture the Flag (Flagge des Gegners in die Heimatbasis entführen) oder Domination (Punkte auf der Karte besetzen) kann an der Konsole ein zweiter Controller angemeldet und so gemeinsam online im geteilten Bildschirm gespielt werden. Das ist insofern lobenswert, weil das kooperative Spiel mit einem Spieler, der neben einem auf der Couch sitzt, weitaus mehr Spaß macht.

Das Spiel über das Internet wurde stark verändert. Zunächst ist es nicht mehr möglich das Spiel mit kaskadierenden Abschüssen, so genannten Kill-Streaks, schnell zu beenden. Durch diese in der Reihe durchgeführten Abschüsse bekommt der Spieler zusätzliche Waffen wie Luftangriff, Mörserbeschuss usw., die in der aktuellen Version weniger mächtig sind. Daneben wurde eine Online-Währung eingeführt, um Waffen und Ausrüstungsgegenstände zu kaufen. Oder der Spieler kann in einer neuen Variante das erspielte virtuelle Geld in sogenannten Wager Matches (Wager engl. für Wetteinsatz) einsetzen und somit zocken. Die Wager Matches bieten zudem neue und spannende Modi wie "Eine im Lauf", in der Spieler nur mit einer Patrone und Messer ausgerüstet sind. Für jeden Treffer bekommt der Spieler eine Patrone mehr. Wilde Schießereien sind somit hier gar nicht möglich.

Daneben gibt es die Möglichkeit zu viert an einer Konsole eigene Multiplayer-Spiele zu machen und sogar Computergegner zu aktivieren. Auch sorgen die Mehrspieler-Varianten Nazi-Zombie-Modus, die in der deutschen Version Überlebenskampf heißen, für gemeinsamen Spielspaß. Hier müssen bis zu vier Spieler Angriffswellen von Zombies in einem verbarrikadierten Haus abwehren. Das Spiel ähnelt dem Zombie-Shooter "Left 4 Dead" (zum Test). Nach dem Hauptspiel wird sogar eine Zombie Kampagne im Pentagon freigeschaltet, in der Spieler in den Konterfei von Präsident Kennedy und Nixon, Verteidigungsminister McNamara und sogar Fidel Castro schlüpfen und infiziertes Personal bekämpfen. Abgedreht, aber augenzwinkernd witzig.

(Anti-)Kriegsspiel?!?
Um noch mal den Gedanken des Anti-Kriegsspiel aus der Einleitung aufzunehmen versuche ich die Möglichkeiten eines solchen Spiels aufzuzeichnen. Kriege werden leider immer noch als Konfliktlösungen gesehen. Auch unser Land befindet sich im Krieg, den viele nicht wahrhaben und aussprechen wollen. In Gemälden, Fotografien, Büchern und Filmen werden seit jeher die schrecklichen Auswirkungen von Kriegen so realistisch wie möglich auch in anklagender Weise illustriert, auch wenn diese Schilderungen niemals die persönlich gemachten Erfahrungen nur annähernd widerspiegeln können. Die Frage die sich stellt ist, ob Videospiele ebenfalls diese Aufgabe übernehmen könnten. Schwierig ist zunächst, dass es sich um ein Spiel handelt und spielen nunmal mit Spaß verbunden wird. Während aber Brettspiele wie "Risiko" den Krieg extrem herunter abstrahieren, können moderne Bildschirmspiele aufgrund den grafischen Möglichkeiten einen Krieg visuell und vor allem narrativ wie ein Film darstellen, in der die Handlung interaktiv miterlebt wird. Daher könnten eigentlich Kriegs-Spiele mit einer kritischen, reflektierenden Handlung versehen werden. Zunächst müsste der Pathos und die Stereotypisierung von Freund und Feind verschwinden. Daneben sollte weitaus mehr Augenmerk in die Handlung und die Charakterzeichnung der Protagonisten gesteckt werden, um das Spiel auch auf der emotionalen Ebene wirken zu lassen. Das ist Grundvoraussetzung für ein Anti-Kriegsspiel.

Es gibt Beispiele, wo dies schon gelungen eingesetzt wurde. Die "Metal Gear Solid" -Reihe des japanischen Spiele-Regisseurs Hideo Kojima beispielsweise, hat den Krieg und seine technologischen Schreckgespenste Gen-Soldaten, autonome Systeme wie Roboter und Drohnen, sowie die marktwirtschaftlichen Aspekte von Kriegen und der Kriegsindustrie thematisiert und teilweise sogar vorweggenommen. Hinzu kommen Figuren, die ihre Handlungen hinterfragen. Eins der düsteren Visionen des vierten Teils "Guns of Patriots" (zum Test) behandelt große Konzerne, die Kriege mit Hilfe privater Armeen führen. Da Kriegen immer auch marktwirtschaftliche Interessen zugrunde liegen und aufgrund privater Söldneragenturen wie ehemals Blackwater Worldwide (umbenannt in Xe Services) und der Einsatz von Drohnen eine berechtigt kriegskritische Komponente des Spiels, die leider nur zu aktuell ist.

Aber auch die beiden Vorgänger "Modern Warfare 1 und 2" besaßen stellen im Spiel, wo die schnelle unkritische Action einem regelrecht im Hals stecken blieb. Im ersten "Modern Warfare" (zum Test) erlebt der Spieler aus seinen Augen eine Exekution vor laufenden Kameras mit, oder er stirbt einen langsamen Strahlentod. Besonders extrem befanden viele Spieler die Rezeption eines Levels, in der man als Bordschütze eines sogenannten Gunships (das sind umgebaute Transportmaschinen mit modernster Technik wie Wärmebildkameras und brachialer Waffengewalt), als kleine leuchtende Punkte dargestellte Gegner bekämpft. Volltreffer werden zynisch von einer Stimme als "Good Kill" bezeichnet. Ob nun diese Wirkung von den Entwicklern beabsichtigt war, sei mal dahingestellt. Wie sehr aber dieses Level der Realität entsprach, konnten wir inzwischen an dem von Wikileaks herausgebrachten Hubschrauber-Video aus dem Irak sehen. In dem Video werden Reporter und Passanten aus einem Hubschrauber heraus niedergemäht und mit noch zynischeren Sprüchen kommentiert (Spiegel Online Stand 24. 11. 2010). 

Machen wir uns nichts vor. Spiele wollen in erster Linie unterhalten und verkauft werden. Ob ein Anti-Kriegsspiel vom Publikum angenommen wird, ist schwer zu sagen. Das Medium ist zudem noch relativ jung und fängt gerade erst an erwachsen zu werden. Da natürlich auch ihre Konsumenten mitwachsen und mitdenken und nicht mehr von BoomBoom und PengPeng zu beeindrucken sind, könnte ein Antikriegs-Ansatz durchaus begrüsst werden und auch wirtschaftlichen Erfolg haben. Je ähnlicher Spiele Filmen werden und die Entwickler sich intensiv mit der Problematik des Krieges beschäftigen, können und sollten Videospiele auch eine kritische Position einnehmen. Dabei muss nicht unbedingt ein Serious Game herauskommen, aber allein ein nachdenklich stimmender Kriegs-Titel wäre ein Erfolg. Ein richtiges Anti-Kriegsspiel müsste aber auch Tabus brechen, das Leid der Bevölkerung sichtbar gestalten, die Kriegsschäden für Körper und Psyche thematisieren, das Gedankenleben von Soldaten und Zivilisten hörbar machen und bestimmt noch vieles mehr.

Bis so ein Spiel allerdings realisierbar ist, dürfte noch einige Zeit vergehen. Zunächst müssten die Geschichten in Videospielen aus der Mittelmäßigkeit heraus kommen feiner ausgearbeitet werden. Dann könnte und sollte das Medium eine ähnliche kulturelle Akzeptanz wie Film entwickeln. Das dem gerade nicht so ist sieht man an den Schnitten von "Black Ops", allerdings weniger an den Gewaltschnitten. Hakenkreuze sind in Videospielen nicht erlaubt und wurden in zwei Bereichen entfernt, was damit zusammenhängt, das Computerspiele, anders als Filme, nicht als Kulturgut angesehen werden. Aber dass das Rolling Stones Lied "Sympathy for the Devil" während einer Action-Sequenz beanstandet und entfernt wurde zeigt den aktuellen Stellenwert des Mediums. Während Francis Ford Copolla Wagners Valkürenritt für einen Hubschrauber-Angriff auf ein vietnamesisches Dorf verwendet, war der USK diese Verbindung von Gewalt und Musik vermutlich zu verharmlosend oder es lagen lizenzrechtliche Gründe vor. "Black Ops" ist aber auch nur ein Action-Spiel und soll nun nicht mit "Apokalypse Now" verglichen werden. Die Schnitte zeigen dennoch die aktuelle kulturelle Bedeutung des Mediums.

Fazit:
"Call of Duty: Black Ops" bietet einem volljährigen Publikum rasante Action im Hintergrund des Kalten Krieges. Diesmal wird sogar eine spannende und interessante Geschichte erzählt und der Pathos der Vorgänger ist deutlich zurückgenommen worden. Das Setting, die Handlung und die dargestellte Gewalt sind natürlich für Kinder und Jugendliche völlig ungeeignet.

Die spannende Geschichte ist bei genauem Hinsehen allerdings auch die einzige Neuerung der Serie und des Genres. Spielerisch wird nicht wirklich was Neues geboten. Hier dreht sich die Industrie im Kreis und sollte sich ernsthaft um einen spielerischen Fortschritt bemühen, aber auch sich kritischer mit dem Thema Krieg beschäftigen. Dabei muss nicht unbedingt ein Anti-Kriegsspiel herauskommen, obwohl es sehr interessant wäre zu sehen, wie Politik, Gesellschaft und vor allem der Markt darauf reagieren würde. Aber schon allein kritische Zwischentöne würden das Genre bereichern.