Ersteinschätzung: Mafia 3

Genre
Action-Adventure
USK
keine Jugendfreigabe (?)
Pädagogisch
ab 18 Jahre
Vertrieb
2K Games
Erscheinungsjahr
2016.10
Systeme
Playstation 4, Xbox One
System im Test
PC
Homepage des Spiels
Kurzbewertung
Durch und durch erwachsenes Spiel über die Mafia in den 1960er Jahren
Zusatzinformationen ausklappen
Interessant für
Mafia-/Gangsterfilmfans
Sprache
Deutsch
Grafik
realistisch, detailreich
Sound
realistische Soundkulisse

Steuerung
einfach
komplex
Anforderungen
einfach
schwer
Zeitaufwand
gering
hoch
Spielwelt
linear
offen

Indentifikationsfiguren
Lincoln Clay
Mehrspielermodus
nicht vorhanden
Spielforderungen
Hand-Augen-Koordination
Zusatzkosten
nicht vorhanden
Problematische Aspekte
Hoher Gewaltgrad, viele explizite Inhalte
Redaktion
Jan Scheurer
Spieleratgeber-NRW
Screenshot 2
Siehe auch

Spielbeschreibung:
Der Protagonist von "Mafia 3", der afro-amerikanische Vietnamveteran Lincoln Clay, muss sich zu seinem Pech nicht nur mit der strikten Rassentrennung in den amerikanischen 1960er Jahren rumschlagen, sondern auch mit konkurrierenden Mafia-Clans, der Polizei und anderen Organisationen. Dafür schießt, schleicht und rasst er durch eine detaillierte, offene Welt.

Pädagogische Beurteilung:
Wo die Spielmechanik sich schnell wiederholt, kann dafür die gelungene Geschichte punkten. Die ist allerdings nichts für Kinder, schließlich werden hier die moralisch zweifelhaften Taten des Protagonisten glorifiziert und Mord gebilligt. Wie in einem typischen Gangsterfilm wird auch an expliziten Szenen nicht gespart.

Fazit:
Erwachsene Spieler finden sich vor einer toll inszenierten Geschichte mit interessanten Charakteren wieder, die allerdings durch die monotonen Aufgaben schnell langweilig werden kann.  

Bei diesem Test handelt es sich um eine Ersteinschätzung. Der Titel wurde aktuell noch nicht von einer Spieletestergruppe getestet.