
Pokemon Go
Innovativer, aber kurzweiliger Sammelspaß aus dem Pokémon-Universum.
All-gemeine Infos
Die USK sagt:
Das Spiel ist gut ab 6 Jahren.
Weil:
- es an-gedeutete Gewalt gibt.
Der Spiele-ratgeber sagt:
Das Spiel ist gut ab 12 Jahren.
Weil:
- man echtes Geld ausgeben kann.
Man kann alleine spielen.
Oder mit anderen.
Das geht nur online.
Man spielt gegen-einander
oder mit-einander.
Andere können sehen
wo man gerade ist.
Man kann das auf diesen Platt-formen spielen:
- Android.
- iOS.
Spiel-beschreibung
Pokémon sind die Figuren im Spiel.
Sie haben lustige Namen.
Es gibt viele von ihnen.
Viele junge Leute mögen sie.
Sie kennen sich gut damit aus.
Denn:
Sie sind mit Pokémon groß ge-worden.
Pokémon Go ist Englisch.
Das heißt sowas wie: Los, Pokémon!
Es geht so:
Man geht raus.
Man läuft im echten Leben rum.
Man guckt sich um.
Da hat man das Handy mit dem Spiel dabei.
Wenn man auf den Bild-schirm guckt:
Dann sieht man da Pokémon.
Zum Beispiel:
Auf dem Spiel-platz.
Das geht mit der Handy-Kamera.
Man kann dann draußen Pokémon finden.
Und man kann sie fangen.
Und trainieren.
Es gibt eine Mischung:
Das echte Leben und das Spiel ver-mischen sich.
Manche Pokémon sind in der Nähe von Wasser.
Manche gibt es nur in der Nacht.
Es ist spannend.
Über-all kann man Pokémon finden.
Und es gibt noch andere Sachen.
Man bekommt Medaillen.
Durch das Spiel be-wegt man sich.
Man läuft rum.
Und man sieht neue Sachen.
Das ist toll!
Pädagogische Beurteilung
Geld
Das Spiel ist kosten-los.
Man kann es einfach runter-laden.
Aber:
Es gibt Spiel-geld.
Das kauft man mit echtem Geld.
Man kann alle Gegen-stände er-spielen.
Also eigentlich muss man kein Geld aus-geben.
Das dauert aber lange.
Man darf mit Taschen-geld be-zahlen.
Aber man muss auf-passen.
Eltern können das extra am Handy ein-stellen:
Dann kann man kein Geld aus-geben.
Es gibt schon viele Pokémon-Sachen zu kaufen.
Die Fans geben viel Geld aus.
Man muss das wissen.
Kontakt mit anderen
Pokémon Go fördert Kontakt mit anderen.
Denn:
Das echte Leben ist jetzt das Spiel-feld.
Manchmal trifft man durch Zu-fall andere Leute.
Zum Beispiel:
Weil man das gleiche Pokémon sucht.
Und:
Auch im Spiel kann man mit anderen reden.
Also nur über das Handy.
Wenn man besser wird,
dann muss man in ein Team.
Mit dem Team kann man in einer Arena trainieren.
Dann werden die Pokémon besser.
Und man ver-steckt da die Pokémon.
Man muss mit dem Team reden.
Und zusammen-arbeiten.
Man spielt gegen die anderen Teams.
Es ist spannend.
Man kann mit anderen Pläne machen.
Und darüber reden.
Das geht im Internet.
Oder im echten Leben.
Gewalt
Es gibt viel Kampf im Spiel.
Aber:
Es geht nicht um Töten.
Pokémon sterben nicht.
Es geht um andere Sachen.
Zum Beispiel:
- Viel über die Pokémon wissen
- Nach-denken
- Einen Plan haben
- Glück haben.
Die Kämpfe sehen nicht schlimm aus.
Man sieht keine Wunden.
Es ist nicht gruselig.
Wie lange dauert das?
Je mehr man spielt:
Desto besser wird man.
Und man kriegt einen hohen Rang.
Die Pokémon werden besser.
Und auch die Gegen-stände.
Also:
Viele wollen lange spielen.
Damit sie das schaffen.
Es gibt kein Ende im Spiel.
Man kann jahre-lang spielen.
Es gibt immer neue Sachen.
Es passiert immer etwas.
Manche bleiben wegen den Teams dabei.
Sie wollen niemanden im Stich lassen.
Es gibt aber keinen Druck.
Man kann auch nur wenig spielen.
Das ist nicht schlimm.
❗Achtung:
Trotzdem auf den Straßen-verkehr achten!
Damit es keine Un-fälle gibt.
❗Achtung:
Die Daten werden ge-sammeln.
Das heißt:
Das Spiel speichert, wo man unter-wegs ist.
Die Daten bringen viel Geld.
Man muss das prüfen.
Fazit
Man muss ein paar Sachen können.
Zum Beispiel:
- Nicht alles kaufen
- Nicht zu lange spielen
- Auf-passen bei Kontakt mit Fremden
- Mit den Daten auf-passen
- Sicher im Straßen-verkehr sein.
Nur dann kann man Pokemon Go spielen.
Sonst ist das ge-fährlich.
Es ist gut für Kinder ab 12 Jahren.