Packshot von Valorant. Auf dem Cover ist ein bewaffneter Charakter vor rotem Hintergrund zu sehen.
Spielbeurteilung in einfacher Sprache

Valorant

Taktischer Team-Shooter mit einzigartigen Charakteren.

Gemeinsam mit einem Teamkameraden feuert die Spielfigur auf einen Gegner, der am anderen Ende des Platzes in einer Tür steht.
Die Spielfigur wartet an einer Ecke und hält den Bogen gespannt in der Hand.
Gemeinsam mit einem Teamkameraden verteidigt die Spielfigur einen Innenhof. Von Links kommt ein Feind und macht sich durch den Laser an seiner Waffe bemerkbar.
Gemeinsam mit einem Teamkameraden schießt die Spielfigur auf einen Gegner, der am anderen Ende des Raumes steht.
Ein Laser strahlt durch eine Gasse. Im Hinterhof steht eine Figur die eine Minigun trägt und diese abfeuert.
Die Spielfigur hat sich gerade um eine Ecke bewegt und einen Gegner erledigt.
4
5

All-gemeine Infos

Die USK sagt:

Das Spiel ist gut ab 16 Jahren.

 

Der Spiele-ratgeber sagt auch:

Das Spiel ist gut ab 16 Jahren.

Weil:

  • man schnell wütend wird.
  • man schnell reagieren muss.
  • man gut im Team spielen muss.

Man kann nur mit anderen spielen.

Dann können bis zu 10 Leute zusammen spielen.

Das geht online.

Man kann mit-einander spielen.

Oder gegen-einander.

Man kann das auf diesen Platt-formen spielen:

  • EPIC Games Store.
  • PC.

Spiel-beschreibung

Valorant ist Englisch.

Man spricht das so: Wälorent.

Das heißt: Tapfer.

Es ist ein Schieß-Spiel.

 

Es gibt 2 Teams.

Sie spielen gegen-einander.

In einem Team sind 5 Leute.

Man muss etwas an einen Platz bringen.

Der Gegen-stand muss an dem Platz bleiben.

Das andere Team will das stoppen.

Dabei kämpfen die Teams.

Es gibt auch Waffen zum Schießen.

 

Das Spiel ist zu-ende,

wenn alle aus einem Team tot sind.

Oder wenn der Gegen-stand kaputt ist.

 

Die Figuren sind besonders.

Denn:

Sie können ver-schiedene Sachen.

Man muss gut über-legen.

Man muss sich mit dem Team ab-sprechen.

Das muss man erst lernen.

Das Spiel ist eher langsam.

Denn:

Alle brauchen Zeit zum Über-legen.

Beim Schießen wird es schnell.

 

Die Figuren sind toll.

Sie heißen auch:

Agent oder Agentin.

 

Die Figuren können unter-schiedliche Sachen:

  • Sehr gut kämpfen.
  • Das Team vor-bereiten.
  • Planen.
  • Beschützen.

Man kann alle Figuren spielen.

Manche Figuren muss man vorher frei-spielen.

Pädagogische Beurteilung

Kontakt mit anderen

Planen ist wichtiger als Schießen.

Dafür muss man gut im Team arbeiten.

Und sich ab-sprechen.

Es gibt aber auch Probleme.

Manche werden schnell sauer.

Oder sie streiten sich.

Das ist dann nicht fair.

Aber das gibt es bei allen Spielen.

 

Echtes Geld

❗Achtung:

Es gibt Spiel-geld.

Das kriegt man nur mit echtem Geld.

Damit kauft man zum Beispiel:

Klamotten und Waffen.

Die Sachen kosten 13 bis 50 Euro.

Man kann auch mehrere Sachen auf einmal kaufen.

Man kann viel Geld aus-geben.

 

Es gibt noch anderes Spiel-geld.

Das kriegt man nur durch Spielen.

Also ohne echtes Geld.

Aber man kann das auch  mit dem anderen Spiel-geld kaufen.

Das ist kompliziert.

Die meisten Sachen kosten un-gefähr 8 Euro.

Aber man muss das erst aus-rechnen.

Dafür kriegt man Spezial-effekte.

Zum Beispiel:

Die Waffe leuchtet bunt.

 

Es gibt auch einen Battle Pass.

Das spricht man so: Bättel Pass.

Das heißt: Kampf-Pass.

Er kostet 10 Euro.

Damit kann man viel frei-spielen.

Es gibt mehrere Stufen.

Fazit

Bei Valorant spielt man im Team.

Und man muss viel planen.

Es ist ein bisschen wie Counter-Strike oder Overwatch.

Es geht ums Gewinnen.

Deswegen kann es Probleme geben.

Und man kann viel Geld aus-geben.

Die Sachen sind teuer.

Da muss man auf-passen.

 

Valorant ist gut für Jugendliche ab 16 Jahren.

Meinung der Tester*innen

Man muss gut im Team arbeiten.

Also: Mit den anderen reden und nett sein.

Man kann mit anderen im Spiel reden.

Mit allen über Schreiben.

Und mit dem Team auch über Sprechen.

Da kommt es manchmal zu Problemen.

Manchmal sind Leute sauer.

Oder sie sagen schlimme Sachen.

Es kann zu Mobbing kommen

Es gibt Valorant noch nicht lange.

Deswegen spielen es noch wenige.

 

Das Spiel sieht echt aus.

Zum Beispiel:

Die Umgebung und die Waffen.

Aber:

Die Figuren sehen eher aus wie aus einem Comic.

Die Spezial-effekte sehen besonders aus.

Das sieht nicht echt aus.

 

Das Spiel ist eigentlich ab 16 Jahren.

Aber:

Man kann manche Sachen aus-schalten.

Dann können es vielleicht auch Jüngere spielen.

Gewalt ist wichtig im Spiel.

Es sieht so aus:

Man kann Probleme nur mit Gewalt lösen.

Das ist nicht gut für Jüngere.

 

Es gibt verschiedene Figuren.

Deswegen kann man verschieden spielen.

So, wie man will.

Die Steuerung ist leicht.

Aber man muss auch üben.

Die Figuren sind schwer zu steuern.

 

Manchmal wird man sauer.

Weil etwas nicht klappt.

Aber es macht auch sehr viel Spaß.

 

Das Spiel ist gut ab 16 Jahren.

Autor*in:

System im Test:
PC
Veröffentlicht am:
06.07.2023