Prim
Düsteres und skurriles Point&Click-Adventure.
Allgemeines
Jugendschutz & Altersempfehlung
Spielmodi:
- nur alleine spielbar
Pädagogische Altersempfehlung
Spielbeschreibung
Die Jugendliche Prim wird nach dem Tod ihrer Mutter vom leibhaftigen Tod in die Welt der Untoten entführt. Wie sich herausstellt, ist dieser der Vater von Prim und fest entschlossen, seiner elterlichen Pflicht nachzukommen. So erleben die Spielenden eine gut geschriebene Geschichte und eine liebevoll gestaltete Welt in klassischer Point&Click-Manier.
Pädagogische Beurteilung
Teenager sein ist nicht leicht und schon gar nicht, wenn der eigene Vater der leibhaftige Sensenmann ist. Also macht sich die pubertierende Prim auf den Weg in die Welt der Sterblichen und begegnet auf ihrer Reise allerlei skurrilen Charakteren.
Genretypisch wird Prim per Mausklick durch die hübsch-schaurig gestaltete Spielwelt gesteuert und muss immer wieder Rätsel lösen, die mal mehr, mal weniger logisches Denken erfordern. Die Atmosphäre ist eher gruselig, aber nie übermäßig bedrückend und erinnert an die Filme von Tim Burton. Durchaus ernste Themen werden stets humorvoll und durch unterhaltsame Dialoge gerahmt. Jüngere könnten hier jedoch überfordert sein. Daher richtet sich der Titel an ältere Fans von klassischen Point&Click-Adventures.
Fazit
In diesem schaurig-schönen Abenteuerspiel mit liebenswerter Protagonistin und stimmungsvollem Schwarz-Weiß-Look stehen skurrile Themen, unterhaltsame Dialoge und düsteres Ambiente im Fokus. Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren können den schwarzen Humor und die düstere Rahmenhandlung reflektieren.
