Baldur’s Gate 3
Episches Fantasy-Rollenspiel für Erwachsene.
All-gemeine Infos
Die USK sagt:
Das Spiel ist erst ab 18 Jahren.
Weil:
- Es gibt viel Gewalt.
- Es gibt Horror.
- Es gibt sex-uelle Inhalte.
Der Spiele-ratgeber sagt auch:
Das Spiel ist gut ab 18 Jahren.
Weil:
- man oft wütend wird.
- man sehr lange spielen kann.
- man viel denken muss.
Man kann alleine spielen.
Man kann auch mit anderen spielen.
Dann können bis zu 4 Leute spielen.
Man spielt mit-einander.
Man kann online spielen.
Die Spiel-Zeit ist sehr lange.
Es gibt Chats.
Im Spiel gibt es Downloadable Content (DLC):
Das ist Englisch.
Man spricht das so aus: Daunlohd-äibell Kontent.
Das heißt: Inhalte zum Runter-laden.
Man bekommt Gegen-stände im Spiel.
Das kostet Geld.
Man kann es auf den Platt-formen spielen:
- Mac
- PC
- Playstation 5
- Steam
- Steam Deck
- Xbox Series
Spiel-beschreibung
Baldur’s Gate 3 ist ein Fantasie–Rollen–spiel.
Rollenspiel heißt:
- Die spielst verschiedene Figuren.
- Die können verschiedene Sachen.
Es ist Teil einer Spiel-Reihe.
Die gibt es seit 20 Jahren.
Man braucht kein Vor-wissen.
Du musst die Spiele davor nicht kennen.
Baldur’s Gate 3 spielt 100 Jahre nach den anderen Spielen.
Und es erzählt eine neue Geschichte.
Es gibt eine Stadt.
Sie heißt Baldur’s Gate.
Das spricht man so aus: Boldürs Gäit.
Das bedeutet: Baldurs Tor.
Dort entführen Gedanken-schinder Leute.
Gedanken-schinder sind böse Wesen.
Sie legen den Leuten Para-siten in das Gehirn.
Para-siten sind kleine Tiere.
Sie sehen aus wie Würmer.
Dann müssen die Leute auf die Gedanken-schinder hören.
Und die Leute werden auch zu Gedanken-schindern.
Der Spiel-figur passiert das.
Sie flieht.
Sie lernt neue Leute kennen.
Sie haben alle einen Para-siten.
Sie wollen den Para-siten loswerden.
Das ist die Geschichte.
Sie ist sehr lang.
Und spannend.
Es gibt viele Wend-ungen.
Und Gefahren.
Das eigene Handeln hat Konse-quenzen.
Das heißt:
Man verändert die Geschichte.
Pädagogische Beurteilung
Grund-wissen
Das Spiel ist ein Pen & Paper.
Das sprichst du so aus: Pän änd Päiper.
Das bedeutet: Stift und Papier.
Das ist ein Spiel.
Das gibt es auch in echt.
Ein Pen & Paper heißt Dungeons & Dragons.
Das sprichst du so aus: Danschens änd Drägens.
Das bedeutet: Verlies und Drachen.
Ein Verlies ist ein Ort.
Es ist wie eine Höhle.
Da ist es gefährlich.
Aber es gibt auch Schätze.
Man spielt die Rolle von Held*innen.
Man nutzt Stift und Papier.
Man macht einen Streckbrief.
Auf dem steht alles über die Figur:
- Die Geschichte
- Die Fähig-keiten
- Was ist besonders
Es gibt eine Spiel-leitung.
Sie hilft bei der Geschichte.
Sie sagt was man tut.
Es gibt Kämpfe und Gespräche.
Man nutzt einen Würfel.
Damit wird entschieden: Geht das?
Pen & Paper ist sehr beliebt bei Jugend-lichen.
Es gibt das auch in Fernseh-Serien.
Der eigene Charakter
Baldur’s Gate ist digital.
Also auf dem PC oder auf einer Spiel-konsole.
Es gibt vor-gelesene Dialoge.
❗Die sind auf Englisch.
Die Spiel sieht gut aus.
Man kann eine Spielfigur selber bauen.
Das ist wichtig.
Was soll die Figur machen:
- Zaubern
- Kämpfen
- Verstecken
- Gut reden
Man muss gut überlegen.
Man wählt auch:
- Name
- Wie man aussieht
- Geschlecht
- Woher kommt man
So macht man einen tollen Charakter.
Im Spiel wird man dann stärker.
Die Spiel-Welt
Dei Spiel-Welt in den Vergessenen Reichen.
Das ist eine Welt von Dungeons & Dragons.
Das ist eine Fantasie-Welt.
Man spielt alleine.
Oder mit Freund*innen.
Man blickt von oben auf die Welt.
Die eigene Figur trifft andere Figuren.
Sie werden eine Gruppe.
Es gibt zum Beispiel:
- Eine wütende Kriegerin
- Ein geheimnis-voller Magier
- Ein Dieb, der ein Vampir ist
- Und viele mehr
Sie sind interessant.
Man kann Freunde werden.
Es gibt auch Liebe und Sex.
Das wird im Spiel gezeigt.
Wie man spielt finden die anderen Figuren gut.
Oder sie finden es auch blöd.
Manche mögen böse Taten.
Manche mögen gute Taten.
Dann mögen sie dich mehr.
Oder sie mögen dich weniger.
Man muss ganz viele Gegen-stände mitnehmen.
Damit die Gruppe alles hat.
Man kann auch Gegen-stände tauschen.
Oder Gegen-Stände kaufen und verkaufen.
Dadurch bekommt man bessere Sachen.
Zum Beispiel: Gold oder Waffen.
Die Entscheidungen
Es gibt viele Gespräche.
Die werden vorgelesen.
Die Charaktere fragen etwas.
Man kann verschiedene Antworten geben.
Das Spiel sagt nicht: Deine Antwort ist gut.
Du entscheidest selbst:
Ist das gut?
Was kann passieren?
Es gibt viele schwere Entscheidungen.
Sie haben Konse-quenzen.
Dann passiert etwas Gutes oder Schlechtes.
Zum Beispiel: Rettet man alle?
Auch gute Entscheidungen können schlecht sein.
Wenn dann was Schlimmes passiert.
Das weiß man vorher vielleicht nicht.
Man kann alles selber entscheiden.
Man kann auch böse sein.
Zum Beispiel:
- Man kann Menschen verraten.
- Man kann Menschen töten.
Kämpfen
Man kämpft in Runden.
Das ist sehr schwer.
Man muss gut über-legen: Was macht meine Figur?
Du kannst etwas machen.
Wenn du an der Reihe bist.
Man kann:
- Kämpfen
- Zaubern
- Jemanden gesund machen
- Weglaufen
Das muss man verstehen.
Man muss gut planen.
Es braucht Geduld.
Die Kämpfe können lang sein.
Am Anfang ist es leicht.
Aber es wird schwerer.
Auch für gute Spieler*innen.
Man kann entscheiden:
Wie schwer soll es sein.
Dadurch wird es leichter.
Es gibt viele Kämpfe.
Es gibt starke Monster.
Man muss nach-denken.
Damit man sie besiegt.
Man kann Dinge aus-probieren.
Zum Beispiel:
- Brücken mit Gegnern kaputt machen
- Feuer machen
- Lampen runter-fallen lassen
Manchmal kann man auch reden.
Dann muss man nicht kämpfen.
Jugend-schutz
Man kann sehr böse sein.
Böse Taten bleiben un-bestraft.
Und werden sogar belohnt.
Das ist für Kinder ein Problem.
Es gibt schwere Themen.
Zum Beispiel:
- Leichen werden zerstört.
- Sex.
- Mord.
Gute Menschen können sterben.
Unschuldige Menschen können sterben.
Manche Menschen wollen nciht kämpfen.
Die kann man auch töten.
Es gibt:
- Viel Blut.
- Verletzungen.
- Zerstörte Leichen.
- Böse Taten.
- Horror.
Das kann Angst machen.
Das ist ein Problem für Kinder und Jugendliche.
Das ist nicht gut für Kinder und Jugendliche.
Lange spielen
Die Kosten sind gut.
Man kauft nur das Spiel.
Dann muss man nichts mehr kaufen.
Die Geschichte ist abgeschlossen.
Man bezahlt dafür nur einmal.
Man kann mehrmals spielen
Und es macht trotzdem Spaß.
Es hat viel Inhalt.
Der reicht für hunderte von Spiel-stunden.
Fazit
Das Spiel ist spannend.
Die Geschichte hat viele Emotionen.
Die Dialoge werden vorgelesen.
Die Orte sind schön.
Die Charaktere sehen gut aus.
Man kann allein spielen.
Man kann zusammen spielen.
Es gibt viele Kämpfe und Dialoge.
Das Erkunden macht Spaß.
Besonders gut sind die Entscheidungen.
Sie haben schwere Folgen.
Manche spielen gerne andere Rollen.
Dann hat man viel Spaß.
Es ist nicht gut für:
Kinder und Jugendliche.
Es kann schwer für sie sein.
Denn es gibt viel Gewalt und Horror.
Und schlechte Entscheidungen bleiben un-bestraft.
Es braucht viel Zeit und Geduld.
Es hat eine lange Spiel-zeit.
Aber die macht Spaß.
Man kann es mehrmals spielen.